Stillstand?

Der Blick auf die Waage sagt: -2 kg runter, fehlen noch 8 kg zum Ziel.

Aufmerksame Leser wissen, das ist gerade mal ein Pfund weniger als vor zwei Wochen. Liest sich wie Stillstand und fühlte sich zeitweise auch so an.

Die wichtigste Aufgabe in solchen Phasen: dranbleiben und nicht aufgeben. Der Stillstand äußert zudem leider nicht wirklich in gleichbleibendem Gewicht auf der Waage, sondern es geht sogar zeitweise rauf – je nach Wasserstand. Entsprechend droht Entmutigung!

Was in solchen Momenten sehr gut hilft, ist der Blick zurück auf den Weg, den man bereits gegangen ist. Wenn man schon so seine 5, 10 oder 20 kg weg hat und sich bewusst macht, dass es bergab ging, weil man dran geblieben ist, motiviert das auch wieder jetzt durchzuhalten. Und von einem Tag auf den anderen sagt einem die Waage dann doch, dass man erfolgreich war.

Was sind eure Tricks  gegen Stillstandsdemotivation?

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1 Comment

  1. Als Frau hat man innerhalb des Zyklus locker mal fünf Kilo Wasserschwankung. Man lernt, mit Frust zu leben. Deshalb bin ich jetzt von der Waage als Messinstrument meiner Abnahme weggekommen und wende mich Maßbändern und Klamotten zu. Das ist weniger stressig und die Maßbänder sind noch dazu deutlich präziser, da sie auch auf Veränderungen der Zusammensetzung (mehr Muskeln wiegen zwar auch mehr, machen aber auch schlanker) reagieren.

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