On the rail again

Ich gleite mal wieder auf Schienen in Richtung Norden. Ja, auch an Frankfurt geht es wieder vorbei.

Eigentlich hatten wir reserviert, doch die Bahn verpasste es den kompletten Zug loszuschicken. So sitze ich allein und darf einem Businesskasper-Trio lauschen, dass einen vernünftigen CTO fordert, der sich die IT-Landscape mal ordentlich anschaut. Höhepunkt der Unterhaltung: Sie fragt ihren Gesprächspartner etwas, während der gerade genüßlich 85 g Bagel abbeißt. Unsicherheit besteht nun noch ob es einen Call geben wird oder nur eine Videobotschaft. 

In Frankfurt werden die Zeitgenossen ausgetauscht, man darf gespannt sein wer da kommt.

Ich selbst darf heute vor Menschen sprechen, die wahrscheinlich auch nur Bruchteile dessen verstehen, was ich mache. Ich freue mich allerdings mal wieder mein Job runterzubrechen und zu erklären. Das erdet ungemein. Auch sprachlich. Denn so präzise wie mancher Fachbegriff ist, so anfällig ist er wenn ihn die Mehrheit der Adressaten im Raum gar nicht versteht. Die Lösung: Runterbrechen oder ins Boot holen.

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1 Comment

  1. Heute war ein guter Bahn-Tag. Unter anderem mit genug Zeit, um am Einstiegsbahnhof am Zug entlang zu gehen, um so einzusteigen, dass man am frankfurter Kopfbahnhof gleich vorne war.

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