Hitziger Realitätsabgleich

Es ist motivierend auf die Waage zu stehen und dort Erfolge zu sehen. Selbst wenn man nicht täglich die 100 bis 300 Gramm verliert, helfen einem bei leichten Schwankungen die anderen Messgrößen: BMI <30 und auch der Körperfettanteil ist unter 30% gesunken.

Und doch leidet man insbesondere bei diesem Wetter noch immer an den Nebenwirkungen des Übergewichts.

Kleine Erfolge

Als ich am Samstag bei bestem Wetter meine kleine 25 km Runde auf dem Rad drehte, merkte ich: Das Training trägt Früchte, ich kann nach dem Berg mitten in der Strecke sauber weiterfahren, ohne mich heim zu schleppen. Fitnesslevel auf einer Skala von 1 bis 10 von 2 auf 3 gesteigert. Noch ein weiter Weg bis wirklich fit, aber läuft.

Schwitzen wie ein Schwein

Fährt man mit dem Rad bei 30 Grad und strahlendem Sonnenschein den Berg hinauf, darf man sich kaum wundern, dass der Schweiß in Strömen fließt. Das gehört zum Konzept Sport dazu.

Die Realität “Dicksein“ holt einen aber gnadenlos ein, wenn man ganz ohne Sport und Anstrengung morgens an der Haltestelle steht und schwitzt wie die Sau. In diesen Augenblicken merkt man bei allen Erfolgen schmerzlich: Es ist noch ein langer Weg zu gehen.

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