Wie geht man eigentlich mit Rückschlägen um?

Fassen wir mal kurz das Wochenende zusammen: Es gab drei Gelegenheiten, verschiedene Leckereien in rauen Mengen zu Essen, viel Kuchen (Geburtstag eben) und natürlich hier und da auch das ein oder andere Glas mit gutem Wein. Dem gegenüber steht sehr wenig Bewegung verglichen mit dem normalen Alltag mit Beruf. Das Resultat auf der Waage ist entsprechend unschön.

Man könnte jetzt den Kopf in den Sand stecken und sagen, dass alles verloren ist und man versagt hat. ODER man erinnert sich positiv an das Wochenende, weiß was passiert ist und kehrt diszipliniert zum alten Defizit zurück. Denn sowie die Leute einem stets mitteilen, dass die ersten Kilos, die man abnimmt ganz bestimmt Wasser wären, so wird es dann ja auch das Wasser sein, das nun wieder eingelagert wurde. Ebenso sind nun vor allem die Kohlehydratspeicher (die auch Wasser einlagern) wieder gefüllt. Ich nehme also stark an, dass bis zum Wochenende zwar kein weiterer Schritt abwärts erreicht wird, sich aber das Gewicht wieder dort einpendelt, wo es sich vor dem Wochenende befand.

Die Lösung lautet also simpel: Rückkehr zur Gelassenheit und Disziplin.

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