Gleichberechtigung? Klar, aber bitte ohne Veränderung!

Ich habe lange mit mir gerungen, ob und wie ich gegenderte Sprache in mein Blog einbeziehen sollte. Also bei allgemeinen Berufsbezeichnungen ein -Innen an die beispielsweise Politiker zu hängen.

Natürlich liest es sich gelegentlich etwas anstrengender. Aber das soll es eigentlich auch. Denn sonst fällt es nicht auf, dass Frauen eben auch sichtbar sein können; in der Sprache.

Optimaler wäre natürlich, ich würde es auch im Podcast so handhaben, aber das kommt in einem nächsten Schritt.

Eine gelungene Pointe ist allerdings, dass ich mein Vorhaben in einer Blogger-Community auf Facebook mitgeteilt hatte ( Dort noch an ein Like-Ziel verknüpft) mit dem Zusatz, dass Menschen, die die Unterdrückung schätzen, bitte explizit nicht liken sollen. Bis zu seiner Löschung hat der Beitrag keinen einzigen Like verursacht bei knapp 12.000 potentiellen Fans von Gleichberechtigung.

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