Mens sana in corpore sana

Wer den Autor samt komplettem Werdegang kennt, der weiß, das Selbstbewusstsein und Ego waren nicht immer optimal. Irgendwann schlug aber die Erkenntnis ein, dass ich noch ein paar Jahre mit mir selbst auf diesem Planeten verbringen werde. Es stand also zur Wahl, sich selbst den Rest seines Lebens doof zu finden, oder den Menschen, mit dem ich sicher bis ans Ende meiner Tage lebe, zu lieben. Ich setze mich also auf meinen Hintern und arbeitete dran.

Der innere Schweinehund

Natürlich ist es gar nicht so einfach manches an sich zu akzeptieren, zu mögen oder notfalls zu verändern. Schlußendlich bleibt einem wenig anderes übrig, wenn man sein Ziel erreichen will.

Aber dann ist da noch eine weitere Erkenntnis: „Dieser Körper, ist der einzige, den ich habe, bis zum Ende der Zeit.“ Eigentlich sollte auch das zu Tatendrang, Sport und Training aufrufen – inklusive Ernährungsumstellung versteht sich. Klappt auch zeitweise, scheitert aber immer wieder am inneren Schweinehund.

Wirrer Irrer

„Die Menschen pflegen ihren Körper samt Muskeln, scheitern aber an der einfachsten Persönlichkeitsentwicklung.“, sagte mir mal ein Personal Coach. Das kann ich so leider nicht empirisch belegen. Eher noch das Gegenteil. Aber vielleicht hilft es ja darüber zu schreiben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Willkommen zur neuen Kategorie „Leben als Moppel“, in der ich über meinen Weg zum Idealgewicht berichte.

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